Wenn man von zuhause aus arbeitet, kommen einige Tools zusammen, die alle ihre Stärken haben. Da ich ja seit 10 Jahren aus meinem Büro zuhause arbeite, hatte ich schon genügend Zeit mich mit diversen Tools auseinanderzusetzen und auszuprobieren. Hier eine Liste der Tools, die sich für mich bewährt haben.

Evernote

Evernote ist eine Anwendung, um Notizen zu erstellen und zu verwalten. Man kann dabei Notizen per Stift machen, Audioaufzeichnungen direkt einfügen oder natürlich auch Bilder. Ich verwende es dazu, um meine Blogbeiträge zu schreiben, um meine Mitschriften bei Kundenterminen zu speichern und auch um gefundene interessante Artikel zu diversen Themen abzuspeichern, um später schnell und einfach darauf rückgreifen zu können.

Quelle: Evernote

Trello

Trello ist ein sehr flexibles und mächtiges Tool, mit dem man primär Projekte und Tasks verwalten und organisieren kann. Man hat immer einen Überblick über die täglichen und anstehenden ToDos und man kann durch Hinzufügen unterschiedlicher “PowerUps” individuelle Funktionen hinzufügen. Zum Beispiel habe ich das PowerUp für Evernote aktiviert, was es mir super einfach macht Notizen aus Evernote direkt in den Karten zu verlinken. Außerdem gibt es ein “PowerUp” Kalender, mit dem man zwischen Boardansicht und Kalenderansicht switchen kann und so in einem Kalender alle anstehenden Tasks sieht.

Ansicht eines Trello Boards (Quelle: Trello)

Slack

Slack ist ein Kommunikationstool für Teams. Man kann hier unterschiedliche Channels je Themengebiet oder Kundenprojekt erstellen, Teammembers einladen und dann einfach und schnell kommunizieren. Alle Inhalte sind dabei auch durchsuchbar und durch das Erstellen von Threads bei Unterhaltungen kann man mehr Ordnung in die Unterhaltungen bringen. Slack bietet die Integration diverser Apps an, wie beispielsweise die Integration von Trello. Man kann daher per Befehl in Slack eine neue Karte erstellen oder eine bestehende abändern. Auch die Verknüpfung mit OneDrive ist möglich, wodurch man sehr schnell eine Datei aus dem OneDrive suchen und teilen kann.


OneDrive

OneDrive benutze ich nun schon seit einigen Jahren als Cloudlösung für meine Daten. Ich habe dafür ein Office 365 Paket, das mir neben der Office Software auch 1TB für insgesamt 6 NutzerInnen bietet. Und mit 1TB sollte man schon eine gewisse Zeit lang auskommen 😊 Ein Vorteil ist, dass man alle Daten immer auf allen Geräten synchron halten kann und auch per Smartphone jederzeit Zugriff auf die Daten hat. Außerdem kann man große Dateien sehr schnell per Teilen-Link mit anderen teilen, sodass sie die Datei herunterladen können.


Google Drive

Ich verwende Google Drive zur kollaborativen und zeitgleichen Erarbeitung von Inhalten mit KundInnen, ProjektpartnerInnen oder FreelancerInnen. Der große Vorteil ist die problemlose synchrone Arbeit an Texten, Präsentationen oder Tabellen mit mehreren Personen. Die Links zu den einzelnen Google Drive Dateien speicher ich natürlich in strukturierter Form in Google Drive aber auch als direkte Link-Datei in den jeweiligen Projektordnern in meinen OneDrive.

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